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Virtualisierung von Serverlandschaften
Jeder Dienst auf einem eigenen Server - das würden viele
Softwarehersteller gerne sehen. Dies führte in den letzten
Jahren dazu, dass in vielen IT-Umgebungen leistungsfähige Server
stehen, die mit einer mittleren Auslastung von
10-15 % vor sich hinschlummern.
Die Installation mehrer Server bzw. Applikationen auf einem
physikalischen Server mit einem Betriebssystem führt nicht
selten zu
Inkompatibilitäten und Abstürzen.
Ein guter, ausfallsicherer Server ist immer noch relativ teuer.
Deswegen gingen viele Administratoren dazu über "mal schnell"
einen "Server" auf PC-Basis aufzusetzen. Im Handumdrehen wurde
aus der Testumgebung eine Produktivumgebung und aus der
Spezialanwendung für eine Abteilung eine unternehmenskritische
Applikation, auf die das Unternehmen angewiesen ist - die jetzt
aber auf einem PC, bzw. einem eigentlich schon lange
ausrangiertem Server läuft.
Genau hier kommt der Ansatz von VMware ins Spiel. Wir
installieren deutlich weniger, dafür aber performante und
ausfallsichere Server und lassen darauf parallel mehrere
(logische) Serverinstallationen laufen. Dies hat gleich
mehrere Vorteile.
- Geringere Kosten für Hardwareanschaffung und -wartung
- Konsolidierung aller ungenutzten Systemressourcen
- Mehr Betriebseffizienz
- Kostengünstige und einheitliche Produktionsumgebungen
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